Hennen. Für das Gelände der ehemaligen Tankstelle an der Hennener Straße/Ecke Eichelberger Straße liegen private Bauvoranfragen für zwei Einfamilienhäuser vor. Das ist das Ergebnis einer Anfrage von CDU-Ratsmitglied Delia Imhoff an die Stadtverwaltung. Bevor diese Bauanfragen entscheidungsreif wären, so heißt es von der CDU, müsse ein Bodengutachten wegen möglicher Belastungen durch den Tankstellenbetrieb vorgelegt werden. Und dafür wiederum müssten zunächst die Gebäude abgetragen werden, womit begonnen worden ist.

Immer wieder Gerüchte, was dort passieren soll
Delia Imhoff, die ihren Wahlkreis in Hennen hat, begrüßt es ausdrücklich, dass nun offenbar Bewegung in die Angelegenheit komme. Sie sei immer wieder von Hennener Bürgern auf die Situation im Bereich der ehemaligen Tankstelle angesprochen worden. Offenbar seien da einige Gerüchte unterwegs, weshalb sie auch die Anfrage gestellt habe, um Licht in die Sache zu bringen. Imhoff ist auch zuversichtlich, dass das Bodengutachten keine unüberwindbaren Hürden bringen werde. Schließlich sei seinerzeit schon der Rückbau der Tankstellentechnik gutachterlich begleitet worden, da sei alles soweit in Ordnung gewesen.

Für Hennen und die Bürger sei es sehr wichtig, dass sich auf dem Gelände der ehemaligen Tankstelle bald etwas bewege. Schließlich sei das Areal das Eingangstor zum Ortsteil. Der eingeschlagene Weg sei auch richtig, den Bereich als Wohn- beziehungsweise Wohnmischgebiet vorzusehen. Hennen sei ein sehr attraktiver Wohnstandort mit guter Vereinsstruktur.
Quelle: IKZ vom 02.03.2021

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Areal ehemalige Aral-Tankstelle Hennen

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